Die sichere Wohnlösung - Optionskauf mit der Genotec

Richtigstellung zum Artikel „Mietkauf von Wohnungen birgt viele Risiken“

Immer wieder gelingt es der Bauspar-Lobby, Journalisten und Medien für eine überkritische oder negative Darstellung des Themas Mietkauf zu gewinnen. Der Artikel „Mietkauf von Wohnungen birgt viele Risiken“, veröffentlicht von welt-online, spiegelt dies wider. Schon der Bildquellennachweis „Schwäbisch Hall“ kann als Indiz hierfür gewertet werden. Einige Darstellungen in diesem Artikel veranlassen uns, die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG, mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen, eine Richtigstellung zu verlangen. Einige Formulierungen sind offensichtlich so gewählt, dass potenzielle Kunden abgeschreckt werden. Eine ausgewogene Aufklärung ist nicht erkennbar. Aussagen wie „Finger weg“ eines Finanzexperten der Verbraucherzentrale Baden- Württemberg sind in keiner Weise neutral. Dies belegen „Aufklärungsschreiben“ dieser Institution, in denen kostenpflichtige Beratungen zum Thema Immobilienfinanzierung angeboten werden.

Dass „Immobilienkauf ohne Bankdarlehen“ möglich ist, belegt das Konzept der Genotec eG. Bei dieser Gelegenheit sollte auch darauf hingewiesen werden, dass die „übliche“ Finanzierung über Banken und Bausparkassen jedes Jahr zu zirka 90.000 Zwangsversteigerungen führt. Ein Grund hierfür kann auch der heute übliche Kreditverkauf an Hedgefonds sein – auch wenn der Immobilienbesitzer stets seine Raten bedient hat.

Mietzins auf 25 Jahre fixiert

Beim GenoKonzept handelt es sich um Optionskauf, der zahlreiche Vorteile bringt. Die Wunschimmobilie des Genossenschaftsmitglieds ist entweder neu und somit preislich festgelegt, oder die gebrauchte Immobilie wird von unabhängigen Gutachtern bewertet. „Überteuerte Ladenhüter, die den Mietkäufern angedreht werden“ gehören zur Negativbeeinflussung, die in diesem Artikel im Vordergrund steht. Der Optionskaufvertrag der Genotec eG garantiert für 25 Jahre eine fixierte, unveränderbare monatliche Wohnrate mit einem Mietzins von 4,5% und einen festgeschriebenen Kaufpreis – beides notariell beurkundet. Basis für das Konzept ist der genossenschaftliche Grundgedanke, der den Mitgliedern zugute kommt und zu einer hohen Bruttoinvestitionssumme führt. Die im Artikel verwendete Formulierung „Dafür sind die Interessenten jedoch gezwungen, Genossenschaftsanteile….. zu erwerben“ spiegelt die negative Suggestion des Artikels wider. Anders formuliert: Wer ein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen will, ist „gezwungen“, mindestens 40 Prozent anzusparen. Wer einen Bankkredit will, ist „gezwungen“, Eigenkapital nachzuweisen und sich strikten Bonitätsprüfungen zu unterwerfen. Die im GenoKonzept verankerte Ansparrücklage wird auf den Namen des Optionskäufers sicher angelegt. Die Genotec eG bietet ein Höchstmaß an Sicherheit. Gründe hierfür sind der geschlossene Geldkreislauf und die damit verbundene Unabhängigkeit.

Die Genossenschaftsanteile in Form der GenoSparVerträge und der Mietzins des Optionskaufvertrags sorgen für regelmäßige Zuflüsse. Die Genotec investiert das Geld einzig und allein in Immobilien, die ohne Kredite erworben werden, also in sichere Sachwerte. Die Anlage erfolgt auf Geldmarktkonten oder in Festgeld. Dies bietet den Mitgliedern optimale Sicherheit. Die Gefahr einer finanziellen Schieflage ist besonders deswegen gering, weil keine Kredite aufgenommen werden. Da die Eigenkapitalquote der Genotec eG 100% beträgt, weil jede Immobile vollständig bezahlt wird, sind die üblichen Risiken einer Bankfinanzierung ausgeschlossen. Aus dem gleichen Grund besteht keinerlei Risiko für eine Insolvenz der Genossenschaft.

Der Optionskauf mit der Genotec eG birgt weniger Risiken als jede althergebrachte Immobilienfinanzierung. Kommt ein Optionskäufer in finanzielle Schwierigkeiten, zieht er aus der Immobilie aus und nimmt sein Guthaben mit. Bei der Finanzierung über Bank und Bausparkasse verliert er in einem solchen Fall die Immobilie per Zwangsversteigerung weit unter Wert – und bleibt meist auf Schulden sitzen.

Eigenkapital wird zurückgezahlt

GenoEntwickler Jens Meier erklärt: „Unser Konzept kann im Grunde nicht mit einer Bankfinanzierung verglichen werden. Das GenoKonzept wurde für die eigenen Mitglieder entwickelt, Finanzierungen von Banken und Bausparkassen und die möglichen rechtlichen Konsequenzen für die Aktionäre und Inhaber. Vorfälligkeit, Kündigungen, Zinsunsicherheit, Zinszuschläge, Sicherheitsverwertung, Zwangsversteigerung und Gehaltspfändung sind Begriffe aus dem Vokabular von Bankfinanzierungen. Das GenoKonzept ist simpel und schnell erklärt: Freiheit, Unabhängigkeit und ein nicht erwähnenswertes finanzielles Risiko in Höhe von drei Monatsmieten prägen unsere Wohnlösungen. Glauben Sie nicht? Auch das einseitige Kündigungsrecht des Optionskäufers wird notariell beurkundet.“ Die Kündigungsfrist für den Kunden, in Bezug auf seine Eigenheimrealisierung, beträgt tatsächlich drei Monate. Dieses Risiko ist objektiv als gering einzustufen. Hinzu kommt, dass jedes Mitglied zwischen 10% und 20% Eigenkapital anspart, das im Falle der Kündigung zurückgezahlt wird. Das Einzige, was verloren geht, sind der Mietzins und die einmalige Abschlussgebühr in Höhe von 1,0% bzw. 1,6%. Jens Meier: „Betrachtet man all diese Faktoren, bleibt für immer mehr Menschen, die uns ihr Vertrauen schenken, nur eine Schlussfolgerung: Lieber Mietzins als Kreditzins.“

Datum: 30.11.2009 | Von: Genotec eG | Kategorie: Kritik | Artikel Abrufe: 1494



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